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Rölli Entstehung

Geschichte

Beim Freienbacher Rölli handelt es sich um einen ausgewanderten Artgenossen aus der Obermarch. Urkundlich ist belegt, dass um die Jahrhundertwende ein Siebner Rölli-Kostüm nach Freienbach verkauft wurde.

Nachweislich gab es den Freienbacher Rölli von 1918 bis 1975, wobei seine Blütezeit wohl am Anfang stand. Der Grossvater des letzten Rölli-Verleihers; Ferdi Keller, nähte als Schneidermeister die Kostüme noch selber.

1996 feierte der Freienbacher Rölli dank Holzbildhauer Markus Kläger aus Pfäffikon SZ nach 20-jährigem Verschwinden - Auferstehung.

Getreu dem alten Vorbild entstand der neue Rölli. Da der alte Wollstoff nicht mehr erhältlich war, wurde ein robuster roter Manchesterstoff gewählt, der mit Wollfransen in den Höfner Farben Gelb, Blau und Rot verziert ist.

Der Schellengurt aus Leder und schwarzem Samt ist mit etwa 30 Glocken in verschiedenen Grössen bestückt. Vor allem ihre Anordnung unterscheidet sich wesentlich von der bei den Märchler Rölli.

Das weisse Taschentuch und der Stielbesen mit Maskenkopf sind ebenfalls bekannte fasnächtliche Attribute. Der Rölli verteilt die feinen Anisringli.

 

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Kinderfasnacht
Unter dem Motto: "5 Jahreszeiten" sorgen am Dienstag, 25. Februar 2020 der Rölli-Club & die Höfner Fäschttüfel, sowie die Fasnachtkommission vom Ortsverein Leutschering mit der Kinderfasnacht für einen unterhaltsamen Abschluss der närrischen Tage.
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